EPC by Alois Müller
Komplexe Energieprojekte. Einfach umgesetzt.
Von der ersten Idee bis zum zuverlässigen Betrieb
Komplexe Energieprojekte brauchen ein durchdachtes Gesamtsystem und klare Verantwortung. Als EPC-Partner begleiten wir Projekte von der Planung über Beschaffung und Fertigung bis zur Montage und Inbetriebnahme.
Dabei verbinden wir Anlagenbaukompetenz mit spezialisiertem Know-how für Großwärmepumpen, thermische Energiespeicher und unterschiedliche Wärmequellen. So entstehen optimal abgestimmte Energieanlagen mit klaren Schnittstellen und einem zentralen Ansprechpartner.
Unsere Leistungen als EPC-Partner
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Engineering, Detail- und Ausführungsplanung
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Beschaffung und Lieferantenkoordination
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Elektro-, Mess-, Steuer- und Regelungstechnik
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Vorfertigung von Anlagen und Komponenten
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Bau, Montage und Baustellenkoordination
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Integration unterschiedlicher Hersteller und Technologien
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Einbindung in bestehende Energie- und Versorgungsstrukturen
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Inbetriebnahme, Dokumentation und Übergabe an den Betreiber

Thermische Energiespeicher mit PTES
Pit Thermal Energy Storage (PTES) ist ein großvolumiger thermischer Energiespeicher, der Wärme in einem abgedeckten Erdbecken speichert und bei Bedarf wieder zur Verfügung stellt. So lassen sich große Wärmemengen über längere Zeiträume speichern und flexibel nutzen.
Industrielle Abwärme, Wärme aus Großwärmepumpen und regenerative Wärmequellen können dadurch effizient genutzt und zeitliche Unterschiede zwischen Erzeugung und Wärmebedarf ausgeglichen werden.
Gemeinsam mit aalborg hc systems entwickeln und realisieren wir PTES-Lösungen als Teil ganzheitlicher Wärme- und Energiesysteme. Die speziell für großvolumige Speicher entwickelte PTES-Abdeckung reduziert Wärmeverluste, schützt den Speicher vor äußeren Einflüssen und unterstützt einen zuverlässigen Betrieb.
Ihre Vorteile:
- Speicherung großer Wärmemengen
- Saisonaler Ausgleich von Erzeugung und Bedarf
- Effizientere Nutzung von Abwärme und erneuerbarer Wärme
- Optimierter Betrieb von Großwärmepumpen
- Höhere Flexibilität im Energiesystem
Unsere Leistungen rund um PTES
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Systemkonzeption und Auslegung
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Integration in neue und bestehende Wärmesysteme
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Abstimmung mit Wärmepumpen und weiteren Wärmequellen
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Hydraulische und regelungstechnische Integration
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Lieferung und Integration der PTES-Abdeckung
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Bau, Montage und Inbetriebnahme
Häufigen Fragen zu EPC und PTS
EPC im Anlagenbau
Was bedeutet EPC im Anlagenbau?
EPC steht für Engineering, Procurement and Construction – also Planung, Beschaffung und Bau. Bei einem EPC-Projekt übernimmt ein zentraler Partner die Verantwortung für die Realisierung der gesamten Anlage.
Von der technischen Planung über die Beschaffung und Koordination der Komponenten bis hin zu Bau, Montage und Inbetriebnahme werden alle Projektphasen aufeinander abgestimmt. So entsteht eine vollständig integrierte und funktionsfähige Gesamtanlage.
Welche Leistungen umfasst EPC im Anlagenbau?
EPC umfasst alle wesentlichen Schritte zur Realisierung einer Anlage: Engineering und Detailplanung, Beschaffung und Lieferantenkoordination, Fertigung, Bau und Montage sowie Inbetriebnahme und Übergabe.
Auch die Integration unterschiedlicher Hersteller, Technologien und Gewerke gehört dazu. Der EPC-Partner koordiniert die Schnittstellen und sorgt dafür, dass die einzelnen Komponenten als Gesamtsystem zusammenarbeiten.
Welche Vorteile bietet ein EPC-Partner?
Ein EPC-Partner bündelt Planung, Beschaffung und Realisierung und übernimmt die übergreifende Koordination des Projekts. Für den Auftraggeber bedeutet das klare Verantwortlichkeiten, weniger Schnittstellen und einen zentralen Ansprechpartner.
Gleichzeitig werden Planung, Komponenten und Ausführung von Beginn an aufeinander abgestimmt. Das schafft Transparenz und erleichtert die Koordination komplexer Energie- und Anlagenbauprojekte.
Kann EPC auch bei bestehenden Energieanlagen eingesetzt werden?
Ja, der EPC-Ansatz eignet sich auch für die Erweiterung und Modernisierung bestehender Energieanlagen. Neue Komponenten und Technologien können gezielt in vorhandene Energie- und Versorgungsstrukturen integriert werden.
Dabei werden die bestehende Infrastruktur, technische Schnittstellen und betriebliche Anforderungen bereits in der Planung berücksichtigt. So können bestehende Anlagen schrittweise erweitert oder an neue Anforderungen angepasst werden.
PTES-Wärmespeicher
Was ist ein PTES-Wärmespeicher?
PTES steht für Pit Thermal Energy Storage und bezeichnet einen großvolumigen thermischen Energiespeicher. Vereinfacht gesagt funktioniert er wie eine große Thermoskanne: Wärme wird in einem abgedeckten Erdbecken gespeichert und bei Bedarf wieder zur Verfügung gestellt.
So lässt sich überschüssige Wärme effizient zwischenspeichern und genau dann nutzen, wenn sie gebraucht wird. Das erhöht die Flexibilität und Effizienz des gesamten Energiesystems.
Wie funktioniert ein PTES-Wärmespeicher?
Ein PTES-Wärmespeicher nimmt Wärme auf, wenn sie im Energiesystem verfügbar ist, und gibt sie wieder ab, wenn der Wärmebedarf steigt. Als Speichermedium dient Wasser in einem großvolumigen Erdbecken.
Eine speziell konzipierte Abdeckung reduziert Wärmeverluste, schützt den Speicher vor Witterungseinflüssen und trägt zu stabilen Betriebsbedingungen bei. So eignet sich PTES sowohl für den täglichen Ausgleich als auch für die saisonale Wärmespeicherung.
Wie lange kann Wärme in einem PTES gespeichert werden?
Ein PTES kann Wärme sowohl kurzfristig als auch über längere Zeiträume bis hin zur saisonalen Speicherung bereitstellen. Dadurch lassen sich zeitliche Unterschiede zwischen Wärmeerzeugung und Wärmebedarf ausgleichen.
Die erforderliche Speichergröße wird individuell anhand des Wärmebedarfs, der verfügbaren Wärmequellen, der Temperaturniveaus und der gewünschten Betriebsstrategie ausgelegt.
Welche Vorteile bietet ein PTES-Wärmespeicher?
Ein PTES ermöglicht die Speicherung großer Wärmemengen und erhöht damit die Flexibilität des gesamten Energiesystems. Überschüssige oder günstig verfügbare Wärme kann gespeichert und zu einem späteren Zeitpunkt bedarfsgerecht genutzt werden.
Das ermöglicht eine bessere Nutzung von Abwärme und erneuerbaren Wärmequellen, unterstützt einen effizienten Betrieb von Großwärmepumpen und kann Lastspitzen sowie saisonale Unterschiede zwischen Wärmeerzeugung und Wärmebedarf ausgleichen.
Welche Wärmequellen und Energiesysteme lassen sich mit PTES kombinieren?
Ein PTES-Wärmespeicher lässt sich mit unterschiedlichen Wärmequellen und sowohl in neue als auch in bestehende Energiesysteme integrieren. Dazu zählen beispielsweise industrielle Abwärme, Großwärmepumpen, Geothermie und weitere erneuerbare Wärmequellen.
Für eine effiziente Integration werden Wärmequelle, Speicher, Temperaturniveau und Wärmebedarf aufeinander abgestimmt. So wird PTES zum flexiblen Bestandteil eines ganzheitlichen Wärme- und Energiesystems.

